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Automatisierung erfordert hochwertige Paletten

''Ein automatisiertes Magazin bietet große Vorteile, ist aber auch sehr störanfällig. Und wenn etwas stört, dann ist es eine kaputte Palette. Das brauchen wir absolut nicht. Am besten könnte man das dadurch verhindern, dass man jedesmal wieder neue Paletten kauft. Da dies aber nicht praktikabel ist, muss man eine Lösung finden, die diesem Palettentausch am nahesten kommt. Das Paletten-Pooling ist die einzige gute Alternative.''

Remco Rijsenbrij, Director Operations Johma

 

Aber sehen Sie selber.

Poolpaletten sind die beste Alternative

Die Lager sowohl auf Seiten der Produzenten, als auch auf Seiten der Händler, werden immer mehr automatisiert. Einerseits getrieben durch eine immer größer werdenden 24/7-Wirtschaft - in der Kunden und Verbraucher eine sofortige und nahtlose Lieferung von Bestellungen rund um die Uhr erwarten. Andererseits wird die Nachfrage durch die Notwendigkeit der Unternehmen angeheizt, Prozesse zu optimieren, da Personalmangel, Sicherheit am Arbeitsplatz, Produktivitätssteigerung und Kostensenkungen die Agenda bestimmen.

Vermeidung von Unterbrechungen

Eine der größten Herausforderungen bei der Automatisierung eines Lagers ist die Vermeidung von Unterbrechungen und Ausfallzeiten. Wir bewegen uns in einem kommerziellen Umfeld des 21. Jahrhunderts, in dem Roboter, Computer und intelligente Software die Abläufe steuern, aber eine Palette von schlechter Qualität kann jederzeit den Fluss dieser sorgfältig organisierten Prozesse unterbrechen. Peter de Vos, System Sales Engineer von CSi, einem niederländischen Hersteller von automatischen Lagersystemen, bringt es auf den Punkt: "Um Probleme zu vermeiden, liefern wir Palettenkontrollstationen sowohl für beladene als auch für leere Paletten. Auch die Qualität der Paletten selbst ist wichtig - und deshalb empfehlen wir unseren Kunden, Poolpaletten zu verwenden, die vollständig inspiziert angeliefert werden, so dass ihre Laufeigenschaften viel besser sind als eine Palette, die nicht geprüft und sorgfältig repariert wurde." Selbst wenn ein Produktionsunternehmen sein eigenes Lager nicht automatisiert hat, ist es wichtig, sich bewusst zu sein, dass ein Einzelhändler dies getan haben könnte und beschädigte oder minderwertige Paletten zu Störungen und Verzögerungen führen könnten - ein weiterer Grund, die Palettenqualität im Auge zu behalten."

Nahtloser Fluss

IPP bietet die beste Palettenqualität für einen reibungslosen Ablauf in einem automatischen Lager zu gewährleisten. Bei diesem Service kehrt eine Palette nach jeder Nutzung zu einem IPP-Depot zurück, wo sie einer gründlichen Inspektion unterzogen und bei Bedarf repariert wird, um die Qualitätsspezifikation der Palette zu erhalten. Im Depot werden die eingehenden Paletten einer Sichtprüfung unterzogen, um sicherzustellen, dass sie unseren hohen Qualitätsstandards entsprechen. Wenn Paletten reparaturbedürftig sind, wird dies von qualifiziertem Personal vor Ort erledigt, um die hochwertigen IPP-Spezifikationen zu erfüllen. Anschließend wird die reparierte Palette in der charakteristischen IPP-Farbe neu lackiert, bevor sie wieder in die Lieferkette geht. Paletten, die nicht repariert und wiederverwendet werden können, oder Holz, dass bei der Reparatur anfällt, wird recycelt und in Biomasse umgewandelt, was den Fokus von IPP auf Nachhaltigkeit unterstützt.

Beste Alternative

Johma, ein renommierter niederländischer Salathersteller, hat seine Lagerabläufe mit Rolan Robotics automatisiert und wickelt über 150.000 Palettenbewegungen pro Jahr mit IPP ab.  COO, Remco Rijsenbrij: ''Ein automatisiertes Magazin bietet große Vorteile, ist aber auch sehr störanfällig. Und wenn etwas stört, dann ist es eine kaputte Palette. Das brauchen wir absolut nicht. Am besten könnte man das dadurch verhindern, dass man jedesmal wieder neue Paletten kauft. Da dies aber nicht praktikabel ist, muss man eine Lösung finden, die diesem Palettentausch am nahesten kommt. Das Paletten-Pooling ist die einzige gute Alternative.''

In naher Zukunft wird es einen immer stärkeren Trend zur Automatisierung und Robotik in Lagern geben, was den Einsatz von mobilen Robotern neben statischen Förderbändern beinhalten könnte. IoT (Internet of Things) in der Lagerhaltung ist ebenfalls ein aufkommender Trend, der alle beweglichen Elemente eines Lagers miteinander verbindet, überwacht und synchronisiert - zum Beispiel Geräte und Inventar, aber auch Paletten. Das letztgenannte Thema werden wir in einer nächsten Expertise-Serie beleuchten!

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