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Johma & Automatisierung

'Ein automatisiertes Magazin bietet große Vorteile, ist aber auch sehr störanfällig. Und wenn etwas stört, dann ist es eine kaputte Palette. Das brauchen wir absolut nicht. Am besten könnte man das dadurch verhindern, dass man jedesmal wieder neue Paletten kauft. Da dies aber nicht praktikabel ist, muss man eine Lösung finden, die diesem Palettentausch am nahesten kommt. Das Paletten-Pooling ist die einzige gute Alternative.'

Remco Rijsenbrij, Operations Director Johma

 

Aber sehen Sie selber. 

Paletten-Pooling als beste Alternative für das automatisierte Lager

Die Automatisierung von Lägern schreitet schnell voran, sowohl auf der Seite von Produzenten als auch auf Seiten der Einzelhändlern. Wenn Sie als Produzent selbst (noch) nicht über ein automatisiertes Lager verfügen, sollten Sie sich bewusst sein, dass dies auf der Seite der Einzelhändler oft schon der Fall ist. Deshalb ist es wichtig, qualitativ hochwertige Paletten zu verwenden, die problemlos ihren Weg durch automatisierte Prozesse nehmen können.

Johma ist eine etablierte niederländische A-Marke, die Salate und verwandte Produkte herstellt und inzwischen sein Magazin mit Rolan Robotics automatisiert hat. Das Unternehmen führt jährlich rund 150.000 Palettenbewegungen mit IPP aus. Der Technische Direktor Remco Rijsenbrij : “Automatisierte Prozesse bieten große Vorteile, sind aber auch sehr störanfällig. Und wenn etwas stört, dann ist es eine kaputte Palette. Das brauchen wir absolut nicht. Am besten könnte man das dadurch verhindern, dass man jedesmal wieder neue Paletten kauft. Da dies aber nicht praktikabel ist, muss man eine Lösung finden, die diesem Palettentausch am nahesten kommt. Das Paletten-Pooling ist die einzige gute Alternative.”

Zukunft

In der Zukunft möchte Remco noch enger mit Partnern wie IPP zusammenarbeiten. “Es ist derzeit nicht zu vermeiden, dass ab und zu kaputte Paletten den Prozess stören. Darum wäre es schön, wenn wir alle ein unabhängiges Messzentrum einrichten würden. Einen Ort, an dem alle Paletten automatisiert einlaufen und auf der Grundlage strenger Anforderungen nach dem Zufallsprinzip getestet werden. Und wir würden uns gerne an Verteilzentren an Ort und Stelle beteiligen wollen. Wo kaputte und gute Paletten voneinander getrennt und an die richtige Stelle geschickt werden. Wir sind es, die derzeit einen Mix abbekommen, sodass wir regelmäßig ‘leeres Holz’ herumtragen.”

Remco hat noch mehr Pläne. Eine Eingangskontrollstraße beispielsweise. Eine automatisierte Plattform, die die Ladung hereinlässt und gleichzeitig die Paletten kontrolliert, bevor diese in das Magazin gelenkt werden: “Eine kaputte Palette führt manchmal unvermeidlich zu einem Betriebsstillstand. Wenn wir es schaffen, den Kontrollprozess zu automatisieren, können wir das in Zukunft vielleicht völlig ausschalten. Jede Palette manuell zu kontrollieren, das ist nicht machbar.”

Kooperation

Als Remco bei Johma anfing, ging er langfristige Kooperationen mit Unternehmen ein, die noch viel zu gewinnen hatten. Firmen, die genau wie Johma entschlossen sind, die eigene Zukunft zu gestalten und erfolgreich zu wachsen. IPP ist so ein Partner: “Die Enge der Zusammenarbeit, die wir erreicht haben, ist mit keinem neuen Vertragspartner möglich. Und wenn man sich gut kennt, gönnt man dem anderen auch etwas und ist bereit, mehr zu tun, als wirklich auf dem Papier steht. Diese Loyalität und diese gemeinsamen Werte geben meiner Arbeit einen besonderen Stempel.

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