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Recupel & IPP

''Unsere Zusammenarbeit läuft extrem gut. Wir wissen, wie wir zueinander finden, wenn Herausforderungen auftreten, und ich denke, wir kommunizieren gut miteinander. IPP ist auch ein sehr zugänglicher Partner. In regelmäßigen Meetings sprechen wir gemeinsam Punkte an, ob es nun Probleme sind oder nicht, gemeinsam streben wir nach Verbesserungen.''

Eric Dewaet, CEO Recupel

 

Aber glauben Sie nicht einfach nur der Aussage von Eric.

Eine nachhaltige Zusammenarbeit

Recupel hat seine Zusammenarbeit mit IPP um weitere drei Jahre verlängert. Dies ist ein Zeichen der Wertschätzung für die nachhaltige und effiziente Dienstleistung von IPP. IPP beliefert Recupel bereits seit 2007 mit Palettenboxen für die sichere und effiziente Sammlung sowie den Transport von Elektro- und Elektronikaltgeräten (WEEE).

Wir sprechen mit Eric Dewaet (CEO Recupel), Hans de Bont (Team Lead Logistics Recupel) und Erik van Geloven (Key Account Manager IPP) über ihre jahrelange Zusammenarbeit und den Einsatz der IPP-Boxen in der Wertschöpfungskette.

Ein Haufen Elektronikschrott

Zu Beginn der 2000er Jahre wurde in Belgien die Rücknahmepflicht von Elektro- und Elektornikaltgeräten eingeführt. Dies bedeutet, dass jeder, der elektrische oder elektronische Geräte produziert oder importiert, verpflichtet ist, diese am Ende ihrer Lebensdauer zurückzunehmen und für eine ordnungsgemäße Entsorgung der Geräte zu sorgen. Aus diesem Grund wurde Recupel im Jahr 2001 gegründet, um die Rückgabepflicht für ganz Belgien zu erfüllen. Seitdem kümmert sich Recupel gemeinsam mit einem großen Netzwerk aus Partnern (Händlern, Kommunen, Secondhand-Läden, regionalen Behörden, Recyclern) um die Einsammlung, Aufbereitung und dem  Recycling von Elektroaltgeräten.

Das ist sehr wichtig, denn der Müllberg an elektronischen Geräten nimmt rasant zu. Wir kaufen immer mehr elektronische Geräte und sind gleichzeitig schnell dabei, sie für das neueste Modell wieder wegzuwerfen. Recupel setzt sich jeden Tag für die korrekte und sichere Abholung und Behandlung von Elektronikschrott ein.  Schließlich soll der Elektroschrott nicht in der Natur landen und die daraus gewonnenen wertvollen Rohstoffe sollen so weit wie möglich wiederverwendet werden. Die Bemühungen von Recupel zahlen sich aus und die Menge der Tonnage, die die Organisation sammelt, spiegelt dies wider. Eric Dewaet: "Jedes Jahr kümmern wir uns um die Abholung und das Recycling von mehr als 120.000 Tonnen Elektroschrott, der in allen Formen und Größen vorkommt. Deshalb ist das Sammellager so wichtig.''

Die Reise der ausrangierten Elektronik

Schon kurz nach der Gründung von Recupel entstand der Bedarf nach einer soliden Behälterlösung. Eric Dewaet: ''Wir arbeiten seit 2007 mit IPP zusammen. Sie versorgen uns mit Palettenboxen. Gemeinsam haben wir die Boxen zu dem entwickelt, was sie heute sind, und wir sind sehr zufrieden mit ihnen. Die IPP-Boxen werden zum Sammeln und Transportieren von ausrangierten Geräten verwendet. Die Boxen befinden sich an verschiedenen Standorten, u. a. auf Recyclinghöfen, und werden im Distributionsbereich eingesetzt.''

Laut Hans De Bont sind die Boxen inzwischen ein fest integrierter Bestandteil der täglichen Arbeit von Recupel: Mit mehr als 30.000 Boxen von IPP können wir sicherstellen, dass bei Recupel jeden Tag alles reibungslos transportiert wird. Aber haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, was mit dem Elektroschrott passiert, der im Wertstoffhof abgegeben wurde? Hans erklärt: ''Der Verbraucher wirft sein altes Radio oder seinen alten Fernseher in einer IPP-Box weg. Der Spediteur von Recupel holt die Box ab und bringt sie zu einem Recycler. Beim Recycler werden zunächst die Batterien und dergleichen entfernt, danach kommt das Gerät auf das Förderband zur weiteren Demontage. Anschließend werden alle Rohstoffe separiert, die dann für die Herstellung neuer Geräte verwendet werden können.''

CSR

Für Recupel ist die Nachhaltigkeit in jedem Schritt der Kette von größter Bedeutung. Hans bestätigt: "Bei der Auswahl eines Partners ist der Nachhaltigkeitsaspekt für uns wichtig. Da die Boxen immer wieder verwendet werden können, passt das Mietmodell von IPP perfekt dazu. Außerdem sind die Boxen von IPP von hoher Qualität. Deshalb haben wir uns entschieden, unsere Zusammenarbeit mit IPP zu verlängern. Erik van Geloven betont, dass der Fokus von IPP auch auf der Nachhaltigkeit liegt: ''IPP und Recupel arbeiten bereits seit vierzehn Jahren zusammen. Wir finden Nachhaltigkeit extrem wichtig und wir helfen uns gegenseitig, unsere Ziele zu erreichen.'' In diesem Sinne haben IPP und Recupel viele Gemeinsamkeiten: Beide legen großen Wert auf die soziale Verantwortung von Unternehmen und bilden ein wichtiges Glied in der Kreislaufwirtschaft.

Diverse Vorteile

Neben der Tatsache, dass die IPP-Box Teil der Kreislaufwirtschaft ist, erfährt Recupel mehrere Vorteile durch die Zusammenarbeit mit IPP und der IPP-Box. Hans: ''Die IPP-Box besteht aus mehreren Einzelteilen, wodurch sie leicht zu zerlegen ist. Das ist wichtig für die Sammelstellen, aber auch für den Recycler. Sie sind in der Lage, die Teile der Box zu zerlegen und zu entfernen, wodurch es sehr einfach ist, Geräte aus der Box zu nehmen.

IPP ist ein guter Partner, der immer dafür sorgt, dass genügend Boxen im Umlauf sind. Auch die Reparatur und Wartung der Boxen erfolgt schnell und ordnungsgemäß, und sie werden in hoher Qualität geliefert. Wenn eine Kiste repariert werden muss, können wir nach 't Veer fahren. Dort werden die Holzteile, aber auch die Haken und so weiter repariert. Alle beschädigten Teile der Kiste werden repariert, sodass die Kiste wieder in die Kette gebracht werden kann.''

Zukunft

Mit gemeinsamen Werten wie der  Kreislaufwirtschaft und immer die Extrameile für den anderen zu gehen, ist die Zusammenarbeit nach wie vor stark. Eric stimmt dem zu: ''Unsere Zusammenarbeit läuft extrem gut. Wir wissen, wie wir zueinander finden, wenn Herausforderungen auftreten, und ich denke, wir kommunizieren gut miteinander. IPP ist auch ein sehr zugänglicher Partner. In regelmäßigen Meetings sprechen wir gemeinsam Punkte an, ob es nun Probleme sind oder nicht, gemeinsam streben wir nach Verbesserungen.’’ Die Zukunft ist sehr vielversprechend. Erik: ''Ab Januar 2021 haben wir unseren Vertrag verlängert. Mit diesem neuen Vertrag gehen wir gemeinsam in eine gute Zukunft.''

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